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04/04/2019

Freisprüche in zwei Fällen ärztlich assistierter Selbsttötungen bestätigt Urteile vom 3. Juli 2019 – 5 StR 132/18 und 5 StR 393/18 https://www.bundesgerichtshof.de/ SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019

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(Basel) Die Toleranz für Ärztefehler sinkt – Wenn Patienten sich falsch behandelt fühlen, nehmen sie sich einen Anwalt
„Götter in Weiss“ gibt es nur noch in altmodischen Fernsehserien. Der moderne Patient zögert nicht, gegen den Mediziner vorzugehen, sobald ein offensichtlicher Fehler vorliegt.
Autor: Mischa Hauswirth, Basler Zeitung, 2010, S. 3, BaZ Artikel

Totschweiger – Wenn Ärzte Fehler machen
Kontakt: WDR Pressestelle, Annette Metzingerel. 0221-220-2770, -4605.
Fotos finden Sie unter: ard-foto.de Hier finden Sie die Pressemedung zum Film

Stefanie Bachstein: Du hättest leben können, 3. Auflage, Bergisch Gladbach: Lübbe; 2007.
Die siebenjährige Jule stirbt im Rettungswagen nach einem Verkehrsunfall an den Folgen eines Behandlungsfehlers. Die Mutter des verstorbenen Kindes sucht trotz ihres Schmerzes die Begegnung mit der jungen Notfallärztin, welche ihre Tochter falsch behandelt hat.
Die Autorin, Mutter von Jule, spricht die Bewältigung des Sekundärtraumas an , welches die Familie durch das Verleugnen des tödlichen ärztlichen Behandlungsfehlers erlitten hat.

Ein Kind ist kein Schadenfall
„Ab 1. Juni 2011 soll in Österreich  ein neues Gesetz in Kraft treten, das klarstellt, dass die Geburt und Existenz eines Kindes mit Behinderung keinen Schaden darstellen kann“
Die österreichische Justiz justiz.gv.at